Aufmaß-App fürs Handwerk

Das Aufmaß ist die Grundlage jedes Angebots – und die Quelle der meisten Fehler, wenn Zettel im Auto liegen bleiben oder Zahlen falsch abgetippt werden. Mit der Aufmaß-Funktion von betriebsbasis erfasst du Flächen, Längen und Mengen direkt beim Termin vor Ort. Du legst Positionen an, gibst Maße ein und siehst die Summe sofort – inklusive Aufschlägen wie Verschnitt, wo es fachlich dazugehört. Aus dem Aufmaß wird mit einem Klick ein Angebot: keine doppelte Erfassung, kein „das war doch 4,20 statt 2,40". So gehst du mit einem belastbaren Angebot aus dem Termin, statt es abends noch mal zu bauen.

Direkt vor Ort statt abends am Schreibtisch

Du misst die Wand, tippst die Fläche ein, betriebsbasis rechnet mit. Statt Zettel abzufotografieren und später zu entziffern, hast du das Aufmaß sauber im System, sobald du die Baustelle verlässt. Das spart den Doppelweg und die typischen Übertragungsfehler zwischen Notizblock und Angebot.

Mengen, Flächen, Verschnitt – fachlich richtig gerechnet

Beim Fliesenleger kommt der Verschnitt dazu, beim Maler die Anzahl der Anstriche, beim Trockenbau die Plattenzahl aus der Fläche. Du erfasst die Rohmaße und leitest daraus die Mengen ab, die du wirklich brauchst – für das Angebot und später für die Materialplanung. So passt die kalkulierte Menge zu dem, was am Ende tatsächlich verbaut wird.

Eine Datenbasis für Angebot, Material und Rechnung

Das Aufmaß ist kein Insel-Dokument: Die Mengen fließen ins Angebot, das Angebot in den Auftrag, der Auftrag in die Rechnung. Wird nachgemessen oder ändert sich der Umfang, passt du es an einer Stelle an. So bleibt die ganze Kette – vom ersten Maß bis zur Schlussrechnung – widerspruchsfrei.

Schluss mit dem verlorenen Zettel

Der Klassiker im Handwerk: Du misst auf einen Notizblock oder die Rückseite eines Lieferscheins, und beim Angebotschreiben entzifferst du deine eigene Handschrift nicht mehr oder der Zettel liegt noch im Auto. Jeder Übertragungsschritt ist eine Fehlerquelle – aus 2,40 wird 4,20, ein Raum wird vergessen. Wenn das Aufmaß direkt digital erfasst wird, entfällt dieser fehleranfällige Zwischenschritt komplett. Die Zahl, die du vor Ort eintippst, ist dieselbe, die später auf dem Angebot und der Rechnung steht – kein Medienbruch, keine Rätselraterei am Schreibtisch.

Belastbar kalkulieren statt raten

Wer beim Aufmaß schludert, kalkuliert sich schnell in die Verlustzone. Ein vergessener Zuschlag, eine grob geschätzte Fläche, eine unterschlagene Nebenleistung – am Ende arbeitest du für den Kunden, aber nicht für dich. Ein sauberes Aufmaß mit den fachlich richtigen Mengen ist die Grundlage dafür, dass dein Angebot auskömmlich ist und die Baustelle sich rechnet. Und weil die Mengen auch in die Materialplanung fließen, bestellst du auf Basis echter Zahlen statt auf Verdacht – das spart teure Nachbestellungen und bindet weniger Kapital in Resten, die im Lager liegen bleiben.

Häufige Fragen

Kann ich das Aufmaß direkt auf der Baustelle erfassen?
Ja, du erfasst Flächen, Längen und Mengen vor Ort und siehst die Summe live. So gehst du mit einem fertigen Aufmaß aus dem Termin, statt es später zu Hause zu rekonstruieren.
Wird der Verschnitt berücksichtigt?
Du kannst Aufschläge wie Verschnitt einrechnen, damit die kalkulierte Menge zur tatsächlich benötigten Menge passt – wichtig etwa bei Fliesen oder Bodenbelägen.
Wird aus dem Aufmaß ein Angebot?
Ja. Die erfassten Mengen übernimmst du direkt in Angebotspositionen. Aus dem Aufmaß wird so in wenigen Minuten ein Angebot – ohne die Zahlen noch einmal einzutippen.

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