SHK-Software für Sanitär, Heizung & Klima

Im SHK-Betrieb kollidiert der Notdienst ständig mit dem geplanten Tagesgeschäft, und dazwischen willst du Wartungsverträge und Modernisierungen sauber abwickeln. betriebsbasis ist die SHK-Software, die genau das zusammenbringt: Du disponierst Monteure und Störungen in einer Tagesansicht, hältst wiederkehrende Wartungen als Erinnerung fest und rechnest lange Projekte wie Bäder oder Heizungsmodernisierungen per Abschlag ab. So bleibt der Tag planbar, auch wenn morgens ein Rohrbruch dazwischenkommt, und kein Wartungsumsatz geht verloren, weil niemand rechtzeitig daran denkt. Von der Störungsmeldung über den Kundendienst bis zur Schlussrechnung läuft alles an einem Ort.

  • Notdienst und geplante Termine kollidieren – die Dispo läuft über Zettel und Telefon.
  • Wartungsverträge und wiederkehrende Prüfungen werden vergessen, der planbare Umsatz bleibt liegen.
  • Lange Projekte wie Bäder oder Heizungstausch belasten die Liquidität, weil erst am Ende abgerechnet wird.
  • Die Kundenhistorie zur Anlage fehlt beim Serviceeinsatz.

Notdienst und Tagesgeschäft in einer Ansicht

Die Dispo-Ansicht stellt Aufträge und Monteure nebeneinander: „08:00 Rohrbruch Notdienst – Kanzlei Berg" landet per Zug beim freien Kollegen, die geplante Wartung schiebst du bei Bedarf. So bleibt der Tag steuerbar, auch wenn eine Störung Vorrang hat, und du hältst dem Kunden am Telefon eine belastbare Zeit hin.

Wartung: Umsatz, der jedes Jahr wiederkommt

Heizungswartung, Anlagenprüfung, Klimaservice – das sind planbare Umsätze. Im CRM hinterlegst du die Wartungsanlässe je Kunde und Anlage und sprichst mit einer Kampagne rechtzeitig die an, deren Service fällig wird. Statt darauf zu warten, dass der Kunde von selbst anruft, gehst du aktiv auf ihn zu, bevor es die Konkurrenz tut.

Bäder & Modernisierung sauber per Abschlag

Ein neues Bad oder ein Heizungstausch zieht sich über Wochen. Mit Abschlagsrechnungen nach Fortschritt hältst du deine Liquidität stabil und rechnest am Ende sauber gegen. Alle Rechnungen sind GoBD-konform, mit den Pflichtangaben nach §14 UStG und auf Wunsch als E-Rechnung – so bleibt die Abrechnung auch bei großen Projekten übersichtlich.

Anlagenhistorie beim Serviceeinsatz griffbereit

Wenn dein Monteur zum Kunden fährt, sollte er wissen, was an der Anlage zuletzt gemacht wurde – welche Therme verbaut ist, welche Teile getauscht wurden, was bei der letzten Wartung auffiel. Weil in betriebsbasis alles am Kunden und an der Anlage hängt, ist diese Historie beim Serviceeinsatz sofort da. Das spart Rückfragen, verhindert doppelte Arbeit und macht dich beim Kunden kompetent: Du musst nicht erst suchen, sondern kennst die Vorgeschichte. Gerade bei wiederkehrenden Wartungen und Reparaturen ist dieses Anlagengedächtnis Gold wert und hebt dich von Betrieben ab, die bei null anfangen.

Heizungsmodernisierung strukturiert abwickeln

Der Tausch einer alten Heizung oder der Einbau einer Wärmepumpe ist ein Projekt mit vielen Schritten: Beratung, Angebot, Materialbeschaffung, Demontage, Installation, Inbetriebnahme. Solche Aufträge über Wochen im Kopf zu behalten, ist zum Scheitern verurteilt. Mit der durchgängigen Auftragsverwaltung führst du das Projekt von der Anfrage bis zur Abnahme, dokumentierst Nachträge und rechnest per Abschlag ab. So bleibt auch die große Modernisierung übersichtlich – und du verlierst weder den Überblick über den Fortschritt noch über das, was am Ende abzurechnen ist.

Termine und Team ohne Reibungsverluste

Zwischen geplanten Wartungen, laufenden Baustellen und dem Notdienst ist die Terminplanung im SHK-Betrieb ein ständiges Puzzle. Kalender, Einsatz- und Urlaubsplanung greifen bei betriebsbasis ineinander, sodass du siehst, wer wann verfügbar ist, und Termine bewusst in freie Zeiten legst. Kommt eine Störung dazwischen, schiebst du geplante Termine und alle sehen den aktuellen Stand. So vermeidest du Doppelvergaben, Leerfahrten und die Situation, dass ein Monteur eingeplant ist, der eigentlich im Urlaub oder schon auf einer anderen Baustelle ist.

Beispiel aus der Praxis

Morgens meldet eine Kanzlei einen Rohrbruch. Du ziehst den Notdiensteinsatz auf den nächstgelegenen Monteur, die geplante Wartung rückt eine Stunde. Am Nachmittag startet die Bad-Modernisierung bei Familie Richter – Abschlag 1 nach Rohinstallation ist bereits gestellt. Abends erinnert dich das System an 30 fällige Heizungswartungen. So läuft Chaos-Alltag und planbarer Umsatz nebeneinander, ohne dass etwas untergeht.

Häufige Fragen

Kann ich den Notdienst neben geplanten Terminen disponieren?
Ja. In der Dispo-Ansicht ziehst du den Notdiensteinsatz auf einen freien Monteur und schiebst geplante Termine flexibel. So bleibt der Tag trotz Störung planbar.
Wie behalte ich Wartungsverträge im Blick?
Wiederkehrende Wartungen hinterlegst du je Kunde und Anlage als Erinnerung und sprichst betroffene Kunden mit einer Kampagne rechtzeitig an – so bleibt kein Wartungsumsatz liegen.
Kann ich Bäder und Heizungstausch per Abschlag abrechnen?
Ja. Lange Projekte rechnest du per Abschlagsrechnung nach Fortschritt ab und stellst am Ende eine Schlussrechnung, die gegen die Abschläge abrechnet.
Sehe ich die Historie zur Anlage des Kunden?
Ja. Alle Aufträge, Wartungen und Rechnungen hängen am Kunden und seiner Anlage, sodass du beim Serviceeinsatz sofort den Stand kennst.

Bereit, loszulegen?